Über Email teilen Auf Facebook teilen Auf Twitter teilen Auf Google+ teilen
Die Zahnbande im Internet

Die Zahnbande im Internet

Neue Webseite für Kinder

Das Bilderbuch „Zahnbande“ begeistert schon seit Herbst 2016 Kinder und Erwachsene. Jetzt kommen Abenteuer, Spiele und spannende Infos über gesunde Zähne mit allen Mitgliedern der Zahnbande pünktlich zum Start der Messe IDS 2017 ins Internet. Auf „zahnbande.de“ präsentiert proDente kleine Geschichten, Filme, Spiele, Animationen und Ausmalbilder. Alle Bestandteile der Seite informieren unterhaltsam über gesunde Zähne. „Kein erhobener Zeigefinger, nirgends“, kommentiert schmunzelnd Dirk Kropp, Geschäftsführer der Initiative proDente, das Ziel.
 
Den bekannten Figuren aus dem Bilderbuch wurde neues Leben eingehaucht: Tom, der Morgenmuffel und seine quirlige Schwester Lena. Zusammen mit dem blauhaarigen Monster „Bono“ und seinem Freund, dem tollpatschigen „Matti“, tauchen die Mitglieder der Zahnbande an vielen Stellen der Webseite auf. Da fehlen aber noch ein paar Mitglieder. Der Tennisball „Boing“, die Würfel „Zwei“ und „Vier“, die Spielfiguren „Winnie und „Gamie“, die kleinen Teddy „Gummi“ und „Bär“, die Bauklötze „Timid Träumchen“ und „Sorgi Angst“, Die Schraube „Karl Kreuzchen und die Spielkarte „Uno activo“. Die Bande hat natürlich allerlei Unfug im Kopf. 
 
Für Kinder von fünf bis zwölf 
 
Zielgruppe sind Kinder von fünf bis zwölf Jahre. Die Seite führt zwar mit einem übersichtlichen, „erwachsenen“  Menü durch die Themen. Doch der Zugang erfolgt für kleinere Nutzer über Bilder und Symbole. Kinder müssen nicht lesen können, um sich auf der Seite zu bewegen. Die Kinder bewegen sich intuitiv durch die Themen. Doch auch ältere Kinder kommen nicht zu kurz. Kurze Texte mit einfachen Sätzen informieren mit Charme. 
 
Ideal für das Smartphone
 
Da auch Kinder überdurchschnittlich oft über mobile Geräte das Internet nutzen, ist die Seite responsiv aufgebaut. Die Entwickler haben zahnbande.de zuerst als Anwendung für das Smartphone programmiert. 
 
Figuren und Geschichten wecken Emotionen
 
Natürlich geht es um Zähne und was die Beißerchen so alles leisten. Also Essen, Trinken und beim Sprechen helfen. Auch Zähneputzen und der Besuch beim Zahnarzt dürfen nicht fehlen. Doch wichtiger als Belehrungen sind Geschichten und Figuren, die Kinder und deren Phantasie ansprechen. Auch ein Menüpunkt mit Spielen, Geschichten und Ausmalbildern darf nicht fehlen. Und wie herrlich schrill ein Bohrer klingt hören die Kids auch.

Weiterführende Links