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Familien-Spaß am individuellen Gestalten

Familien-Spaß am individuellen Gestalten

Runde Geburtstage, Hochzeitstage, Taufen, Hochzeiten und ähnliches: Familienfeiern sind etwas Feines. 

Denn die sozialen Zusammenkünfte bei gutem Essen, guter Laune und mit Musik und Spaß sind der Kit, der eine Familie zusammenhält. 

Dazu lädt man gerne ein. Und wer freut sich nicht über eine gut gestaltete Einladungskarte zur Familienfeier? Nur: Sollte man die Karte heutzutage wirklich noch selbst gestalten, oder liegt die Nutzung eines Druckservices nicht mehr im Trend?

Basteln ist Gemeinschaftsarbeit

Nicht nur die Familienfeier ist ein soziales Event. Wenn zu Hause auf dem großen Küchentisch farbige Papiere, Stempelfarben, Scheren, Klebstoff und Stoffbändchen ausgebreitet werden, versammelt sich normalerweise ebenfalls die ganze Familie. Basteln ist eine Gemeinschaftsarbeit, die Eltern und Kindern anregt, gemeinsam wertvolle Zeit zu verbringen und dabei kreativ tätig zu sein. Das sollte nicht unterschätzt werden. Wer also einen Kindergeburtstag vorbereitet, sollte vielleicht eher mit dem Kind das Motto abstimmen und Karten aus buntem Tonkarton selber herstellen, anstatt im Schreibwarenfachhandel Karten zu kaufen. Das ist nicht nur persönlicher, sondern stimmt erstens auf die Feier ein und zeigt zweitens dem Kind, dass sich hier jemand richtig kümmert. Das Basteln macht Spaß und ist eine tolle Gelegenheit, sogenannte Qualitätszeit miteinander zu verbringen. Daneben werden bei Kindern die motorischen Fähigkeiten gesucht, man kommt ins Gespräch und ist sich nahe.

Basteln am Computer

Es muss natürlich nicht immer Schere und Papier sein. Mit ein paar einfachen Klicks lassen sich auch am Computer schöne Einladungskarten gestalten. Mit den eigenen digitalen Fotografien personalisiert und in liebevoller Kleinarbeit mit Text und Rahmen abgestimmt, können die Vorlagen der Schreibprogramme recht einfach in gute Einladungskarten verwandelt werden. Allerdings geht das erst ab einem gewissen Alter, Kinder brauchen Grundkenntnisse im Umgang mit dem Computer, um das gemeinsam mit den Eltern leisten zu können. Aber davon ganz abgesehen haben selbstgebastelte Karten immer eine ganz besondere, persönliche Wirkung auf den Empfänger oder die Empfängerin. Man sieht ihnen an, mit wieviel Liebe und Hingabe sie gestaltet sind, und fühlt sich ganz anders wertgeschätzt als im Fall einer fertigen Karte aus dem Papierwarenhandel. Von einer unpersönlichen E-Mail mit mehreren Empfängern ganz zu schweigen.

Riesiger Arbeitsaufwand für die Großfamilie

Wer eine große Feier plant, etwa bei einer Silbernen oder Goldenen Hochzeit, bei einem runden Geburtstag oder ähnlich wichtigen Angelegenheiten, muss unter Umständen bis zu einhundert Karten selbst basteln. Das ist natürlich bei einer normalen Berufstätigkeit nicht einfach so zu leisten. In diesem Fall sind die Angebote der online-Druckereien willkommen: Bei relativ niedrigen Kosten können bei Flyeralarm auch in geringer Auflage Karten individuell selbst gestaltet werden. Besondere Papiere, Hochglanzdruck, Beschichtungen und andere Extras sind natürlich optional möglich, treiben den Preis aber nach oben. Nett ist, dass die Karten in den unterschiedlichsten Formaten zur Verfügung stehen, mit und ohne passenden Umschlag geliefert werden und wirklich schnell selbst gestaltet sind.

Und die Umwelt?

Die leidet natürlich sowohl bei selbstgestalteten Karten als auch bei Druckerzeugnissen. Denn für das verwendete Papier müssen Ressourcen verbraucht werden, vom Aufwand für Druckfarben, Klebstoffe und Transport ganz zu schweigen. Trotzdem bieten einige Druckereien einen sogenannten klimaneutralen Druck an. Dabei werden auf einem Druckbogen so viele Druckaufträge wie nur eben möglich platziert, um wenigstens nicht allzu viel Verschnitt zu haben. Dazu kommt, dass die beim Druck entstehenden Treibhausgase über ein kompliziertes Verfahren ermittelt werden und die CO2-Menge dann über den Kauf von Klimazertifikaten ausgeglichen wird. Besser wäre es zwar, insgesamt sparsamer mit Ressourcen umzugehen und die Treibhausgase gar nicht erste entstehen zu lassen, aber immerhin wird so für etwas Ausgleich gesorgt.