Über Email teilen Auf Facebook teilen Auf Twitter teilen Auf Google+ teilen
KABU, die Info-App für Kinder, ist erschienen   Neue App ist kostenlos und werbefrei für Android und iOS erhältlich

KABU, die Info-App für Kinder, ist erschienen

Neue App ist kostenlos und werbefrei für Android und iOS erhältlich

Nach langer Vorarbeit wurde in München die informative Kinder-App „KABU“ veröffentlicht. 

Sie ist als partizipatives medienpädagogisches Angebot gestaltet, dessen Inhalte von einer Kinderredaktion und weiteren interessierten Kindern gestaltet werden. Zur App-Veröffentlichung feierten die Entwickler und Förderer der App gemeinsam mit Kindern und Pädagoginnen eine Release-Party.

 KABU (www.kabu-app.de) ist ein neues Angebot, das Inhalte für Kinder im Grundschulalter unterhaltsam und lehrreich aufbereitet. Die App ist kostenlos und werbefrei für Android und iOS erhältlich, die Inhalte sind vom medienpädagogischen Team des „SIN – Studio im Netz“ konzipiert und betreut.

 KABU vermittelt Wissen zum sicheren Umgang mit digitalen Medien, informiert kindgerecht über spannende Themen und hält kurzweilige Rätselspiele bereit. Die App versteht sich als partizipatives Angebot von Kindern für Kinder, dessen regelmäßig erscheinende Inhalte von einer Kinderredaktion unter pädagogischer Anleitung erstellt werden. Auch alle anderen Kinder sind aufgefordert, die App nicht nur passiv zu nutzen, sondern eigene Beiträge und Ideen einzureichen.

 Die inhaltliche Ausgestaltung der App obliegt nun dem „Studio im Netz“, einer medienpädagogischen Facheinrichtung aus München, die seit ihrer Gründung 1996 zahlreiche digitale Projekte für Kinder und Jugendliche realisiert. Zur fachlichen Beratung der App KABU wurde ein Beirat einberufen, in dem folgende Personen mitwirken:
 Christine Aumiller (Erzieherin, Landeshauptstadt München); Dr. Marc Batschkus (Medizinische Informatik); Ute Essig (Lehrerin, Landeshauptstadt München); Dr. Christine Feil (Medienpädagogin im Ruhestand, ehem. Deutsches Jugendinstitut); Grit Nossek (Landeshauptstadt München, Referat für Bildung und Sport, Pädagogisches Institut); Sabine Ritz (Erzieherin, Landeshauptstadt München); Klaus Schwarzer (Landeshauptstadt München, Sozialreferat/Stadtjugendamt); Dr. Marc Urlen (Deutsches Jugendinstitut, DJI); Julia Walz (Auerbach Stiftung); Katja Weilbach (Bayerische Landeszentrale für neue Medien, BLM).

Weiterführende Links