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Babyschwimmen iin München

Nützliche Tipps für perfekten Wasserspaß beim Babyschwimmen

Babyschwimmen ist eine spielerische Eltern-Kind-Gymnastik im Wasser, die nicht nur Freude bereitet, sondern auch die frühkindliche Motorik fördert.

Zwischen dem vierten und achtzehnten Lebensmonat ist der ideale Zeitpunkt, zusammen mit dem Kind einen fachmännisch geführten Kurs dieser Art zu besuchen.

Beim Babyschwimmen geht es nicht um Schwimmunterricht im eigentlichen Sinn, sondern lediglich darum, mit den Eltern und anderen Babys eine vergnügliche Zeit im Becken zu verbringen. Durch den frühzeitigen Kontakt mit Wasser hat das Kind, neben all den positiven gesundheitlichen und motorischen Aspekten, auch beim späteren Schwimmen lernen oftmals Vorteile.

Positiv für Gesundheit und Wohlbefinden
Dadurch, dass die Babys bereits neun Monate während der Schwangerschaft im Fruchtwasser verbracht haben, bewegen sie sich in einem Schwimmbecken instinktiv.  Auf dem Trockenen sind die Möglichkeiten noch eingeschränkt, aber im Wasser kann sich der Säugling entspannen, strampeln und plantschen. Dabei wird nicht nur die Motorik positiv beeinflusst, sondern auch seine organische und anatomische Entwicklung. Herz- und Kreislauftätigkeit sowie Atmung werden gestärkt und über die Haut nimmt das Baby Reize auf, die dessen Wahrnehmungen nachhaltig fördern. Der Aufenthalt im Wasser steigert dazu das allgemeine Wohlbefinden, verbessert die Koordination und den Gleichgewichtssinn. Gleichzeitig ist die körperliche Abhärtung gut für das Immunsystem und Haltungsschäden verbessern sich.
Das gemeinsame Erlebnis und der enge Körperkontakt intensiviert beim Babyschwimmen die innige Eltern-Kind-Beziehung. Das Kind spürt im Wasser die Sicherheit, von Mutter oder Vater beschützt zu werden, entwickelt so sein Vertrauen. Dies bewirkt eine gute seelische Entwicklung. Durch die anderen Babys in der Gruppe entstehen erste soziale Kontakte. Die Eltern lernen zudem die Bedürfnisse und Gefühle des Kindes zu erkennen und erfahren, wie sie mit bestimmten Griffen und Haltetechniken das Baby sicher durch das Wasser gleiten lassen.

Worauf man achten sollte
Babyschwimmen wird in öffentlichen Hallenbädern und Schwimmschulen angeboten. Wichtig ist, dass das Beckenwasser eine Temperatur von etwa 33 ° C und in jedem Fall Trinkwasserqualität hat. Damit Infektionen und Pilzerkrankungen vermieden werden, muss es außerdem leicht chlorhaltig sein. Generell sollte man darauf achten, dass der Kurs zwischen zwei Mahlzeiten stattfindet, damit das Baby im Becken weder hungrig noch der Magen zu voll ist. Der Aufenthalt im Wasser sollte 30 Minuten nicht überschreiten, denn Säuglinge fangen auch bei höheren Beckentemperaturen spätestens dann zu frösteln an.

Richtige Ausstattung nicht vergessen
Vor dem ersten Mal sollte man sich gut vorbereiten und für die notwendige Ausstattung sorgen.
Damit das Wasser nicht verunreinigt wird, ist eine Schwimmwindel Pflicht. Diese kann man in unterschiedlicher Ausführung schnell und unkompliziert auch im Internet bestellen, wie beispielsweise bei http://www.windeln.de. Einwegwindeln sind nicht geeignet, da sie zu stark aufquellen würden.
Um das Baby nach dem Schwimmen wickeln zu können, sollte man 1-2 normale Ersatzwindeln mitnehmen. Außerdem braucht man ein Handtuch zum anschließenden Abtrocknen und einen Baby-Bademantel, in den sich der kleine „Schwimmer“ erst einmal einkuscheln kann und nicht zu frieren anfängt. Für den Durst sollte natürlich auch ein Fläschchen nicht fehlen. Damit sich das Baby auf dem Heimweg nicht erkältet, ist es außerdem wichtig, das noch feuchte Köpfchen mit einer Mütze zu schützen.

So vorbereitet kann man sich auf das erste Babyschwimmen freuen, das für Eltern und Kind bestimmt ein unvergessliches Erlebnis sein wird.



 

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